Die besten Tipps bei Heuschnupfen

Pollenflugvorhersage beachten

Die Meidung des jeweiligen Allergieauslösers ist eine wichtige Basismaßnahme bei Heuschnupfen. An Tagen mit besonders hoher Pollenkonzentration sollten Sie daher möglichst auf Aktivitäten im Freien verzichten und die Fenster geschlossen halten. Informieren Sie sich anhand eines Pollenflugkalenders, wann die Pollen fliegen, die bei Ihnen Beschwerden auslösen. Da die Blütezeit der jeweiligen Pflanzen je nach Wetter und Region unterschiedlich ausfallen kann, ist eine tagesaktuelle Pollenflugvorhersage besonders hilfreich.

Gut zu wissen: Wenn Sie bei hoher Pollenbelastung draußen unterwegs sein müssen, kann das Tragen einer Brille (z. B. Sonnenbrille) und eines Mund-Nasen-Schutzes den Kontakt mit den Allergenen reduzieren. Wichtig: Mund-Nasen-Schutz regelmäßig austauschen.

Heuschnupfen ernst nehmen

Eine Allergie sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen – das gilt auch für Heuschnupfen. Denn wird ein allergischer Schnupfen nicht frühzeitig und ausreichend behandelt, verschlimmern sich die Beschwerden oft. In etwa einem Drittel der Fälle dehnt sich die Allergie von den oberen auf die unteren Atemwege aus. Man spricht dann auch von einem „Etagenwechsel“. Damit eine genaue Diagnose gestellt und eine passende Therapie festgelegt werden kann, empfiehlt sich zunächst ein Allergietest beim Arzt. Als erste Behandlungsmöglichkeit bei Heuschnupfen werden oftmals Antihistaminika und/oder kortisonhaltige Nasensprays empfohlen. Zusätzlich kann gerade bei Pollenallergikern eine Hyposensibilisierung infrage kommen. Sie ist zwar langfristig angelegt und hat keinen Einfluss auf akute Symptome, bietet aber die Möglichkeit, die Ursache der Beschwerden – die Allergie – zu behandeln.

Für alle, die ein Nasenspray bevorzugen:

MometaHEXAL® Heuschnupfenspray –
das blaue Power-Allergiespray
Und für alle, die lieber Tabletten einnehmen:

Heuschnupfen kann man verschlafen oder richtig gut behandeln – mit Lorano®Pro
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Richtig lüften

Wie hoch die Pollenbelastung ist, hängt nicht nur von der Jahreszeit ab – auch die Tageszeit und das Wetter spielen eine wichtige Rolle. So ist etwa die Pollenkonzentration auf dem Land morgens zwischen fünf und acht Uhr am höchsten, in der Stadt hingegen abends. Entsprechend sollte dann gelüftet werden. Ausnahme: Bei starkem Wind fliegen die Pollen den ganzen Tag über, weshalb dann die Fenster besser ganz geschlossen bleiben. Wenn es länger regnet, sind hingegen weniger Pollen in der Luft, sodass Sie getrost lüften können. Wichtig: Zunächst werden die Pollen vom Regen oft aufgewirbelt, sodass sich die Belastung kurzzeitig sogar erhöhen kann. Warten Sie daher am besten mindestens 15 Minuten ab, bevor Sie das Fenster öffnen.

Pollenlast in der Wohnung reduzieren

Achten Sie während der Heuschnupfensaison auch darauf, die Pollenlast in Ihrer Wohnung möglichst gering zu halten. Wischen Sie zum Beispiel häufiger feucht durch und saugen Sie Polstermöbel regelmäßig ab. Ihr Staubsauger sollte über einen sogenannten HEPA-Filter verfügen, damit die Allergene nicht über die Abluft wieder im Raum verteilt werden. Um das Schlafzimmer möglichst pollenfrei zu halten, legen Sie getragene Kleidung stets außerhalb des Raumes ab und waschen Sie vor dem Zubettgehen Ihre Haare. Die Bettwäsche sollten Sie häufig wechseln. Auch Pollenschutzgitter an den Fenstern können vor allem im Schlafraum hilfreich sein.

Extra-Tipp: Heuschnupfen-Geplagte sollten ihre Wäsche nicht im Freien trocknen lassen – denn andernfalls haften die Pollen an sämtlichen Kleidungsstücken, Handtüchern und Co.

Urlaub clever planen

Dem Heuschnupfen einfach entfliehen – das geht, indem Sie Ihren Urlaub auf die Zeit legen, in der „Ihre“ Pollen Hochsaison haben. Fahren Sie dann zum Beispiel ins Hochgebirge (über 2000 Meter Höhe) oder ans Meer, denn dort ist die Luft deutlich pollenärmer als andernorts. Auf diese Weise können Sie sich eine Auszeit vom Heuschnupfen gönnen.

Extra-Tipp: Ein Urlaub ist nicht drin? Dann können Sie den Pollen im Hallenbad oder in der Sauna zumindest für ein paar Stunden entfliehen. Denn dort ist die Pollenbelastung in der Luft in der Regel sehr gering.

Vorsicht, Kreuzallergien!

Die Allergene von Pflanzenpollen sind denen bestimmter Lebensmittel oft sehr ähnlich. Daher kommt es immer wieder vor, dass Pollenallergiker auch beim Verzehr dieser Nahrungsmittel mit allergischen Symptomen reagieren. So vertragen Baumpollen-Allergiker (z. B. Birke, Erle, Hasel) unter anderem oft auch keine Äpfel, Kiwis, Möhren oder Nüsse. Bei Kräuterpollen-Allergikern (z. B. Beifuß) kann es unter anderem zu allergischen Reaktionen beim Verzehr von Sellerie, Sonnenblumenkernen oder Gewürzen wie Paprika, Zimt oder Muskat kommen. Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang auch von einer Kreuzallergie.